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Gerd Bennewirtz
12.Dez.2011
um 01:33 Uhr
SJB – Staatsbankrott -Prognostiziert. Kann man Katastrophen kommen sehen? Im Nachhinein meint man das oft. Wir sind offen: Als Lehman am 15. September 2008, Insolvenz beantragte, brauchten wir volle vier Tage, um die Katastrophe zu erfassen. Dann handelten wir. Erst in den täglichen SJB StandPunkten, dann in konkreten Empfehlungen an unsere SJB Kunden. Die Botschaft: Bringen Sie Ihr Geld in Sicherheit.
Im Februar 2009 startete die bundesweite Seminarreihe „Albtraum Staatsbankrott“. Der Titel machte das Fernsehen aufmerksam, Geld & Leben vom Bayerischen Rundfunk zum Beispiel oder Maybrit Illner vom ZDF. Die SJB meinte das nicht reißerisch, sondern ernst: „Der Referent rät, kein Geld mehr in Anleihen von Staaten zu investieren“, wundert sich der BR. Diese Anleihen kaufe der normale Bürger, ohne zu wissen, worauf er sich dabei einlässt. Wenn der Staat seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkomme, dann habe der Käufer nur noch Papiergeld. Dazu steht die SJB auch heute.
Mit der Internetseite Staatsbankrott.de macht die SJB ihre Lösungen einem breiten Publikum zugänglich. Es bleibt bei der Zielsetzung: Die SJB präsentiert schlechte Nachrichten nicht, um zu unterhalten („bad news are good news“). Wir präsentieren sie, weil es schlechte Nachrichten für Investoren sind – auf die wir schleunigst reagieren müssen. Im Zentrum steht – auch im Fall eines Staatsbankrotts – der maximal mögliche Werterhalt Ihrer Vermögenswerte. Kontaktieren Sie uns!
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Gerd Bennewirtz
22.Feb.2012
um 20:50 Uhr
SJB – Staatsbankrott – Spanien. Die Einigung auf ein zweites Rettungspaket für Griechenland hat auch Spanien geholfen und dem Land eine gute Nachfrage am Kapitalmarkt beschert. Die neuesten Anleihe-Emissionen brachten Spanien Milliarden zu verbesserten Zinskonditionen ein. Spanien stieß bei der Platzierung von Staatsanleihen im Wert von 2,5 Milliarden Euro auf großes Interesse bei Anlegern und profitierte von spürbar niedrigeren Zinsen. Unicredit-Analyst Kornelius Purps betonte, dass die Märkte bei kurzfristigen Papieren keine Risiken mehr sehen würden.
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Gerd Bennewirtz
22.Feb.2012
um 13:46 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Goldwährung. Statt Dollar oder Dirham steht bei Bankkunden der Emirates NBD demnächst auf Wunsch “XAU“ auf dem Kontoauszug, dahinter die Anzahl der auf dem Konto befindlichen Unzen. Das Institut bietet Privat- und Geschäftskunden erstmals Goldkonten an, mit denen die Kunden Gold elektronisch kaufen und verkaufen können – ähnlich wie bei einem Fremdwährungskonto.
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Gerd Bennewirtz
22.Feb.2012
um 09:57 Uhr
SJB – Staatsbankrott – Ungarn. Das ungarische Parlament hat sich mit deutlicher Mehrheit dafür ausgesprochen, dass Ungarn dem EU-Haushaltspakt beitritt, bevor die Krise im Inneren weiter anwächst. Mit dem Vertrag verpflichten sich die Unterzeichnerländer, gegen die Gefahr eines Staatsbankrotts striktere Regeln zur Haushaltsdisziplin zu befolgen als in den EU-Verträgen vereinbart.
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Gerd Bennewirtz
21.Feb.2012
um 19:33 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Griechenland. Die FondsGesellschaft Metzler Asset Management vertritt die Ansicht, dass ein Austritt Griechenlands aus dem Euro und eine Wiedereinführung der Drachme kaum zu einer Verbesserung beim Außenhandel führen sondern Inflation und Rezession zur Folge hätte. Griechenland sei praktisch im Staatsbankrott und darüber hinaus aufgrund einer hohen Anzahl an Staatsbediensteten und fehlender marktwirtschaftlicher Strukturen eher ein sozialistisches Land als eine freie Marktwirtschaft.
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Gerd Bennewirtz
21.Feb.2012
um 15:29 Uhr
SJB – Staatsbankrott – Portugal. Die EZB hat am Freitag ihre Griechen-Anleihen umgetauscht. Damit will sie sich einen Sonderstatus sichern, falls es zu einem erzwungenen Schuldenschnitt kommt. Ökonomen fürchten, dass dies anderen Krisenländern wie Portugal schadet. Durch den Anleihetausch umgeht die EZB die Gefahr von Verlusten, falls Griechenland seine alten Gläubiger per Gesetz zu einer Umschuldung zwingt. Durch den Tausch ihrer Anleihen sichert sich die EZB hiergegen ab und bekommt einen Sonderstatus: Ihre Griechenlandanleihen können bei einem Schuldenschnitt außen vor bleiben.
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Gerd Bennewirtz
21.Feb.2012
um 11:50 Uhr
SJB-Staatsbankrott- Goldmarkt. Der Stadtstaat Singapur will Abschwung und Schuldenkrise wie in Europa vermeiden und weiter kräftig wachsen und hat dabei auch den wachsenden Goldmarkt der Region im Blick. Deshalb wird die Finanzmetropole ab Oktober 2012 die Mehrwertsteuer in Höhe von sieben Prozent auf Käufe von physischem Gold und anderen Edelmetalle abschaffen. Damit soll der Goldhandel forciert und vor allem edelmetallverarbeitende Unternehmen und Finanzkonzerne angelockt werden, so die Absicht von Finanzminister Tharman Shanmugaratnam.
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Gerd Bennewirtz
19.Feb.2012
um 11:13 Uhr
SJB – Staatsbankrott – Griechenland. Die Europäische Zentralbank (EZB) versucht gemeinsam mit den nationalen Notenbanken, Verluste für die Institute im Rahmen des bald anstehenden Schuldenschnitts zu vermeiden. Dazu will die EZB die in ihrem Bestand befindlichen griechischen Staatsanleihen gegen neue Papiere umtauschen. Diese würden aufgrund ihrer neuen Seriennummern dann nicht unter den vereinbarten Schuldenschnitt fallen und von Abschlägen verschont bleiben.
Der Hintergrund: Athen will wahrscheinlich Anleger, die nicht zu einem „freiwilligen“ Schuldenschnitt bereit sind, zu einem Abschlag zwingen. Die EZB hatte aber bereits angekündigt, sich mit den von ihr selbst gehaltenen Anleihen nicht am Umschuldungsprogramm beteiligen zu wollen. Es geht um viel Geld: Die Euro-Zentralbanken weigern sich, Verluste bei den griechischen Anleihen hinzunehmen, die sie im Rahmen des umstrittenen Staatsanleihekaufprogramms erworben haben. Es handelt sich um Papiere im Nennwert von rund 50 Milliarden Euro, die sie aber zu niedrigeren Kursen gekauft haben. Die Notenbanken könnten also bei Fälligkeit der Papiere mit Gewinn rechnen – sofern es eben zu keiner zwangsweisen Umschuldung kommt.
SJB Fazit. Griechenland. Staatsbankrott.
Die möglichen Gewinne der EZB aus dem Kauf der Griechenland-Anleihen am Markt sind längst für die Kosten des Rettungspaketes fest eingeplant und müssen deshalb mit technischen Tricks gesichert werden. So haben die Euro-Zentralbanken bereits errechnet, wie hoch ihre Zinsgewinne aus griechischen Staatsanleihen in den kommenden drei Jahren sein werden. Diese Gewinnsumme wollen die Notenbanken regulär an die Euro-Regierungen überweisen, um so einen Teil des Geldes zur Finanzierung des zweiten Griechenland-Programms aufzubringen. Der Privatinvestor hingegen muss den Abschlag auf den Wert seiner Anleihen verkraften.