Kein Kommentar vorhanden
Gerd Bennewirtz
04.Jul.2012
um 21:21 Uhr
SJB-Staatsbankrott-EU-Gipfel. Ein Plus von 4,89 Prozent. So hat die Börse in Form des MSCI Europe die jüngsten Beschlüsse des EU-Gipfels in Brüssel Ende Juni 2012 goutiert. Die Börse scheint die Brüsseler-Beschlüsse als hilfreich anzusehen, um die Situation des Finanzsystems im Umfeld von Schuldenkrise, Inflation und Staatsbankrott zu stabilisieren. Auch Matt Siddle, neuer FondsManager des Aktienfonds Fidelity European Growth Fund (ISIN: LU0048578792) und des Fidelity European Larger Companies Fund (ISIN: LU0251129549) ist dieser Ansicht.
Kein Kommentar vorhanden
Gerd Bennewirtz
04.Jul.2012
um 18:04 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Deutsche Bank. Die Deutsche Bank rechnet für 2013 mit einem Goldpreis von durchschnittlich 2.050 US-Dollar. Als Gründe für diese Goldpreisrallye nannten die Analysten der Bank weniger die anhaltende Schuldenkrise und die Gefahr vom Staatsbankrott in Europa, als mehr die erwartete Kreditausweitung im Zusammenhang mit der anhaltenden Konjunkturschwäche in den USA und China.
Kein Kommentar vorhanden
Gerd Bennewirtz
04.Jul.2012
um 14:33 Uhr
SJB – Staatsbankrott – China. Die Krise in der Eurozone führt auch zu Veränderungen in der internationalen Bankenlandschaft. Europäische und US-Institute sind im Abwind und sehen sich mit massiven Problemen konfrontiert, während chinesische Institute profitieren. So führen Chinas Banken das Ranking der internationalen Geldinstitute mit den höchsten Gewinnen mit Abstand an.
Kein Kommentar vorhanden
Gerd Bennewirtz
04.Jul.2012
um 12:14 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Goldverkaufsverbot. In Indien gibt es Überlegungen der Zentralbank „Reserve Bank of India“ (RBI), den Geschäftsbanken den Verkauf von Goldmünzen zu untersagen. Der Hintergrund: Die Zentralbanker glauben, das wachsende Handelsbilanzdefizit des Landes mit einem solchen Goldmünzen-Verkaufsverbot eindämmen zu können.
Kein Kommentar vorhanden
Gerd Bennewirtz
04.Jul.2012
um 07:26 Uhr
SJB – Staatsbankrott – Finnland. Die auf dem EU-Gipfel mühsam ausgehandelte Rettungsstrategie für Italien und Spanien steht bereits wieder in Frage. Finnland machte deutlich, dass sie ein Veto gegen Staatsanleihekäufe durch den Europäischen Rettungsfonds ESM einlegen will. „Finnland hält das für einen ineffizienten Weg, um die Märkte zu stabilisieren“, betonte ein Regierungsvertreter. Auch die Niederlande äußerten sich kritisch, wollen allerdings von Fall zu Fall entscheiden. Der EU-Gipfel hatte mit Blick auf Anleihekäufe der Euro-Rettungsfonds beschlossen, bestehende Instrumente „flexibler und effizienter“ zu nutzen und mit einer europäischen Aufsicht den Weg in Richtung Bankenunion zu gehen.