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Staatsbankrott – Edelmetalle – Wertespeicher – Silber

SJB – Staatsbankrott – Silber. Der Silberpreis ist derzeit in seinem Seitwärtskurs regelrecht verfangen. Seit dem Ab­sturz im Mai, no­tiert Sil­ber deut­lich leich­ter. Der Preis je Fein­un­ze hängt in der Spanne zwisch­en 30 und 35 Dol­lar fest. Exper­ten sind auf lang­fris­ti­ge Sicht zu­ver­sicht­lich, dass es für Sil­ber wie­der auf­wärts geh­en wird.
Anleger, die 2011 in Silber investiert hatten, mussten gleich zwei Kurs­ein­brüche ver­kraf­ten. Im Mai fiel der Preis von knapp 50 Dol­lar auf 34 Dollar. Viele Ana­lys­ten sind der­zeit Sil­ber ge­gen­über sehr po­si­tiv ein­ge­stellt: Zum Beispiel erwarten die Chef­re­dak­teu­re von Dirk Mül­lers neu­em Bör­sen­brief “Cash­kurs Gold” den Sil­ber­preis wieder bei 50 Dollar. Mor­gan Stan­ley er­war­tet ein Kurs­po­ten­zial von 50 Pro­zent.

Staatsbankrott – Zentralbanken – Gold

SJB – Staatsbankrott – Zentralbanken. Zentralbanken haben weltweit im 3. Quartal 2011 soviel Gold zu­ge­kauft wie seit 40 Jah­ren nicht mehr. Laut World Gold Coun­cil (WGC) haben Zen­tral- und No­ten­ban­ken ins­ge­samt 148,4 Ton­nen Gold zu­ge­kauft. Da­mit sei eine größe­re Men­ge akqui­riert wor­den, als ur­sprüng­lich er­war­tet, be­rich­tet die Fi­nan­cial Times. Ein weiterer Vorbote zum Staatsbankrott?
 
Zu ihrem Kaufschritt ermuntert hätte der rapide Rück­gang des Gold­prei­ses vom Re­kord­hoch von 1.923,70 US-Dol­lar An­fang Sep­tember auf das Kor­rek­tur­tief von 1.535,00 US-Dol­lar. Ziel der Käufe war eine Di­ver­si­fi­ka­tion der Wäh­rungs­re­ser­ven.
 
SJB Fazit. Zentralbanken. Staatsbankrott.

Das Bunkern von Goldreserven allein wird den Zentral­ban­ken nicht hel­fen, ih­ren Kampf um die Geld­wert­sta­bi­li­tät in schul­den­ver­seuch­ten Volks­wirt­schaf­ten zu ge­win­nen. So stel­len die Gold­re­ser­ven der USA ge­ra­de mal ein­en Ge­gen­wert von drei Pro­zent im Ver­gleich zu den Ge­samt­schul­den der USA dar. In Deutsch­land sind es 6,5 Pro­zent.

Staatsbankrott – George Soros – Zerfall Europa

SJB – Staatsbankrott – Zerfall Europa. George Soros registriert eine erschreckende Dynamik des Zer­falls in Europa – glaubt aber den­noch, dass die Res­sour­cen zur Ret­tung des Kon­ti­nen­ts vor­han­den sind. Der Schlüs­sel zur Lö­sung liegt für die 81-jäh­ri­ge In­vest­ment­le­gen­de in der Sta­bi­li­sie­rung des Ban­ken­sys­tems, und zwar nicht über im­mer schär­fe­re Ka­pi­tal­vor­ga­ben, son­dern über staat­liche Bürg­schaf­ten für die Geld­häu­ser – ver­bun­den mit der Ver­pflich­tung, Staats­an­leih­en aus Kri­sen­län­dern wie Spa­nien und Ita­lien zu kau­fen.
 
Im Interview mit “Euro am Sonntag” stellt Soros einen be­mer­kens­wer­ten Un­ter­schied zwisch­en den USA und Groß­bri­tan­nien auf der ein­en Sei­te und dem Rest Eu­ro­pas fest. Die Ame­ri­ka­ner und Bri­ten haben mehr Er­fah­rung mit Fi­nanz­kri­sen. Des­halb hät­ten sie be­reits ver­stan­den, dass Märk­te nach zwei Din­gen fragen: Sie wol­len Füh­rung seh­en und mehr als aus­reich­en­de Res­sour­cen. Das sei­en laut So­ros die not­wen­di­gen Be­din­gung­en, um die Kri­se zu be­en­den.

Staatsbankrott – Bankenpleite – Bundesverfassungsgericht – Informationspflicht

 SJB – Staatsbankrott – Bankenpleite. Das Bundesverfassungs-gericht in Karlsruhe sucht unter den Vorzeichen von Staatsbankrott und Bankenpleite nach einem Mittelweg zwischen Geheimhaltungsbedürf-nissen der Regierung und dem Informationsrecht des Parlaments. Die Kläger sehen den Bundestag über den dauerhaften Euro-Rettungs-schirm ESM, den Euro-Plus-Pakt und einen möglichen Staats-bankrott nur unzureichend informiert. Es sei des Bundestages nicht würdig, so die Kläger, wenn er sich die Papiere von befreundeten Parlamenten besorgen müsse. Ob man auch vom Staatsbankrott aus der Presse erfahre?

Die Bundesregierung machte geltend, dass bei drohendem Staats-bankrott und internationalen Verhandlungen die eigene Position gefährdet sei, wenn sie zu schnell öffentlich gemacht wird, so Reuters. Dabei komme es weniger auf die Veröffentlichung von dritter Seite als auf die der Regierung selbst an. Aber wann sei eine Benachrichtigung sinnvoll, damit das Parlament nicht nur noch zustimmen könne, fragte der Richter Peter Huber. Eine Rolle spielte auch, ob die Bundesregierung mit Blick auf einen Staatsbankrott mündlich oder schriftlich informieren muss.

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Staatsbankrott – Notenbanken – Geldflut

SJB – Staatsbankrott – Notenbanken. Im Kampf gegen den Staatsbankrott fluten die wichtigsten Notenbanken die globalen Finanzmärkte mit Geld. Sie stellen den Banken in einer koordinierten Aktion mehr Geld zur Verfügung. Damit soll laut Reuters die Realwirtschaft unterstützt und ein möglicher Staatsbankrott abgewendet werden, erklärten die Europäische Zentralbank, die US-Notenbank Federal Reserve sowie die Notenbanken Kanadas, Japans, Großbritanniens und der Schweiz am Mittwoch gemeinsam. Fast gleichzeitig lockerte auch die chinesische Notenbank unerwartet ihre Geldpolitik und dämpfte so die Sorgen vor Staatsbankrott und einer globalen Rezession.

Ziel der Notenbanken ist es, die vom Staatsbankrott bedrohten europäischen Banken ausreichend mit US-Dollar zu versorgen. Den Instituten fiel es zuletzt schwer, sich Dollar-Kredite zu beschaffen. Viele US-Investoren haben aus Angst vor der Schuldenkrise den Geldhahn zugedreht. Sie fürchten, im Falle von Staatsbankrott und Bankenpleite auf ihren Forderungen sitzenzubleiben. Deshalb sind viele europäischen Banken vom US-Geldmarkt nahezu abgeschnitten. Die Weltreservewährung ist immer noch von eminenter Bedeutung für internationale Geschäfte. Staatsbankrott droht.

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Staatsbankrott – Italien – Kreditlinie

SJB – Staatsbankrott – Italien. Die italienische Regierung verhandelt offenbar mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) über eine Kreditlinie in dreistelliger Milliardenhöhe. Mit Missbilligung muss das Land deswegen nicht rechnen, im Gegenteil. Denn die Überlegungen, wie das Volumen des Europäischen Rettungsschirms (EFSF) so stark gehebelt werden kann, dass es auch für die Rettung Italiens ausreicht, sind im vollen Gange.

Aber warum eigentlich? Mit Italien kommt eines der reichsten Länder der Welt als Bittsteller zum IWF. Laut der Statistik der italienischen Notenbank beläuft sich allein das Geldvermögen in Italien auf 3,6 Billionen Euro. Damit verfügen die Bürger von Italien auf ihren privaten Konten über das Doppelte der Staatsschulden. Warum also das Gerede vom Staatsbankrott, warum sollen andere Länder als Helfer einspringen?

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Staatsbankrott – Schuldenkrise – Eurozone – Kredit­ver­ga­be

SJB – Staatsbankrott – Schuldenkrise. Nach Ansicht von Asoka Wöhrmann, Geschäftsführer und Leiter des Fonds­Ma­na­ge­ments welt­weit bei der DWS, wird die Staats­schul­den­kri­se auch im kom­men­den Jahr die Ent­wick­lungen an den Bör­sen welt­weit do­mi­nie­ren. “Der Transmissions­mecha­nis­mus der Geld­poli­tik ist ge­stört. Die nied­ri­gen Zin­sen der EZB füh­ren bei den wirt­schaft­lich schwach­en Län­dern nicht mehr zwangs­läu­fig zu nied­ri­gen lo­ka­len Zin­sen. Die Kredit­ver­ga­be in die­sen Län­dern wird res­trik­ti­ver und die Stim­mung in den Un­ter­neh­men und bei Ver­brau­chern schlech­ter. Die Kri­se ist in der Real­wirt­schaft an­ge­kom­men, auch in Deutschland“, so Wöhr­mann.

Das Schicksal der Kapitalmärkte – und die Gefahr von Staatsbankrotten – in den nächsten Jah­ren scheint mo­men­tan von ein­er Frage bestimmt zu sein: Wie kann die Eu­ro­zo­ne sta­bi­lisiert wer­den? Wie können Staatsbankrotte verhindert werden? Wöhr­mann hält nichts von ein­er Ins­tru­men­ta­li­sie­rung der EZB: “Die Mu­ta­tion der EZB vom pas­siven zum ak­tiven Käu­fer mag kurz­fris­tig hel­fen. Mit Geld­druck­en lagern wir das Prob­lem al­ler­dings nur in die Zu­kunft aus.”

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