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Gerd Bennewirtz
14.Mai.2012
um 15:27 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Ifo-Institut. Trotz zahlreicher negativer Einflüsse wie Inflation, Rezession, Schuldenkrise oder Staatsbankrott ist das Wirtschaftsklima in der Eurozone im 1. Quartal 2012 deutlich gestiegen. Das ist das Ergebnis der jüngsten Veröffentlichung, die das Münchner Institut für Wirtschaftsforschung (ifo) zusammen mit der Internationalen Handelskammer in Paris (ICC) herausgibt. Danach zeigte der Wirtschaftsklima-Indikator einen Wert von 100,3 Punkten. Zu Jahresbeginn hatte er bei 84,8 Punkten gelegen. Der langjährige Durchschnitt liegt bei 109 Punkten.
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Gerd Bennewirtz
11.Mai.2012
um 13:40 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Asien-Pazifik. Themen wie Schuldenkrise, Rezession oder Staatsbankrott spielen für die Wachstumsregion Asien-Pazifik so gut wie keine Rolle. Stattdessen weist die Region Asien-Pazifik in den letzten Monaten eine bessere Wertentwicklung auf als selbst andere Schwellenländer. Gründe dafür sehen die Marktexperten der FondsGesellschaft Barings in einem Paradigmenwechel der asiatischen Volkswirtschaften hin zu mehr binnenwirtschaftlicher und regionaler Orientierung.
Deshalb sei zum Beispiel eine „sanfte Landung“ in China vorprogrammiert. Mit der Herabsetzung des Wachstumsziels akzeptiert die chinesische Regierung eine geringfügig niedrigere Dynamik im Export, um im Gegenzug eine nachhaltigere Balance zwischen Export und inländischer Nachfrage zu erreichen. Das gleiche Bild zeige sich laut Barings auch in Korea und Indonesien, wo neben dem Binnenkonsum auch der Handel innerhalb der Region ein maßgeblicher Wirtschaftsfaktor geworden ist.
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Gerd Bennewirtz
06.Mai.2012
um 12:50 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Bankensektor. Es gibt nicht viele Gründe, in Aktien europäischer Banken zu investieren. Diese Ansicht vertritt Oliver Flade, Chef-Analyst für Finanzwerte bei der FondsGesellschaft Allianz Global Investors. „Das alte Geschäftsmodell der Banken funktioniert nicht mehr“, meint Flade. Und auf das neue Spielfeld und die neuen Spielregeln hätte sich die Kreditwirtschaft in Europa noch nicht eingestellt. Für seine skeptische Haltung hat Flade stichhaltige Gründe, die die Marktlage der Banken vor dem Hintergrund von Inflation, Schuldenkrise und Staatsbankrott in Europa widerspiegeln.
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Gerd Bennewirtz
02.Mai.2012
um 11:07 Uhr
SJB – Staatsbankrott – Bolivien. Bolivien verstaatlicht eine Tochter des spanischen Stromkonzerns Red Electrica. Präsident Evo Morales ordnete am Dienstag die Enteignung des Stromversorgers Transportadora de Electricidad (TDE) an. Das Unternehmen habe nicht in Bolivien investiert, sagte er zur Begründung. Morales hatte in den vergangenen Jahren wiederholt zum 1. Mai die Verstaatlichung von Unternehmen angeordnet. Erst jüngst hatte Argentinien die Enteignung einer Tochter des spanischen Ölkonzerns Repsol angekündigt und damit den Zorn der ehemaligen Kolonialmacht auf sich gezogen. Spanien versucht nach Angaben von Reuters derzeit, Argentinien mit Sanktionsdrohungen von dem Vorhaben abzubringen.
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Gerd Bennewirtz
29.Apr.2012
um 14:11 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Schwellenländer. Die durch Rezession und Inflation Staatsbankrott gebeutelten Industriemärkte sind verzweifelt auf der Suche nach Vorbildern, um der Folgen von Schuldenkrise und Staatsbankrott Herr zu werden. Geht es nach Mark Mobius, FondsManager und langjähriger Experte für Schwellenländer bei Franklin Templeton, lohnt es sich für die USA, Europa und Co. in die Emerging Markets zu schauen. Vor allem die Eurozone könnte einiges lernen.
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Gerd Bennewirtz
22.Apr.2012
um 12:07 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Erdgas. In Deutschland ist die Energiewende weg von der Atomkraft beschlossene Sache. Viele Länder werden folgen. Gleichzeitig wird sich laut des aktuellen BP Energy Outlook der globale Energiebedarf im Vergleich zu 1990 bis 2030 mehr als verdoppeln. Ohne fossile Brennstoffe wird dieser Bedarf nach Einschätzung von Branchenkennern mittelfristig nicht zu decken sein, trotz aller politischen Bemühungen zur Förderung regenerativer Energien. Eine Möglichkeit, in Rohstoffe zu investieren, bietet neben dem Klassiker Erdöl auch Erdgas.
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Gerd Bennewirtz
21.Apr.2012
um 14:33 Uhr
SJB – Staatsbankrott – Euroländer. Mit Japan setzt ein asiatisches Industrieland im Kampf gegen Euro-Krise, Rezession und Inflation ein Zeichen: Japan stockt als Reaktion auf die Schuldenkrise in Europa die Mittel des Internationalen Währungsfonds (IWF) kräftig auf. Der zweitgrößte Beitragszahler des IWF beschloss einen Zuschuss von 60 Milliarden US-Dollar, wie Finanzminister Jun Azumi bekanntgab. Damit solle verhindert werden, dass die Krise in Europa die Weltwirtschaft in Mitleidenschaft zieht.