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Staatsbankrott – Großbanken – Zerschlagung

SJB-Staatsbankrott-Großbanken. Es dürfe keine Banken geben, die so groß seien, dass sie bei Problemen von den Regierungen unbedingt gerettet werden müssten. Diese Meinung äußerte Nikolaus von Bomhard, Chef des Rückversicherers Munich Re.Ich bin ein Anhänger des Trennbankenprinzips. Ich würde immer alles so klein machen, dass es nicht mehr too big to fail ist“, so Bomhard im Wortlaut. Staatsschuldenkrise und Bankenkrise seien unheilvoll verknüpft und schaukelten sich gegenseitig hoch. Die Folgen seien Inflation oder gar ein Staatsbankrott.

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Staatsbankrott – Schwellenländer – Luxusgüter

SJB-Staatsbankrott-Schwellenländer. Während Europa und die USA unter Schuldenkrise, Staatsbankrott und Rezession ächzen, steigt in den Schwellenländern die Beliebtheit von Luxusgütern. So stieg der Konsum von persönlichen Luxusgütern allein China seit 2009 um 35 Prozent, schreibt ING IM-Experte Huub van der Riet in einem aktuellen Marktkommentar. „Wir sind in Bezug auf das Unterthema Geltungskonsum sehr optimistisch“, meint van der Riet, Senior Portfolio Manager für die ING Global Opportunities-Strategie.

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Staatsbankrott – Deutschland – Konjunkturbarometer

SJB-Staatsbankrott-Deutschland. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZWE) in Mannheim ist regelmäßiger Lieferant von Konjunkturprognosen. Im Juli sind die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind um 2,7 Punkte gefallen. Es handelt sich um den dritten Rückgang in Folge. Damit steht das Barometer bei minus 19,6 Punkten und rangiert weiter  unter ihrem historischen Mittelwert von 24,0 Punkten.

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Staatsbankrott – Seltene Erden – Kooperation

SJB-Staatsbankrott-Seltene Erden. Als ob die dauernden Meldungen über Schuldenkrise und Staatsbankrott in Europa nicht schon genug den Konjunkturoptimismus der Anleger und Investoren dämpfen würden, kommt jetzt diese Meldung: China legt seltene Erden im Marktwert von rund einer Milliarde US-Dollar auf Halde. Damit spielt das Reich der Mitte kalt lächelnd seine Marktmacht in diesem für die globale Produktion von High Tec Waren so elementare Segment der Rohstoffmärkte aus. Rund 90 Prozent des weltweiten Angebots seltener Erden kommen aus China.

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Staatsbankrott – Wassermarkt – Wachstum

SJB-Staatsbankrott-Wassermarkt. Es gibt Fakten, die auch angesichts von Inflation, Schuldenkrise und Staatsbankrott unumstößlich sind. Zum Beispiel das  Wasser wegen der weiter steigenden Weltbevölkerung ein zunehmend kostbares Gut wird. Für Investoren ist diese Entwicklung durchaus chancenreich. So sieht es Gerhard Wagner, FondsManager des Swisscanto (LU) EF Water Invest (ISIN: LU0302976872; WKN:A0MSPX). Laut Wagners Analyse wird der Wassermarkt aufgrund der weltweiten Situation stärker wachsen als die globale Wirtschaft insgesamt. …weiterlesen

Staatsbankrott – Skandinavien – Schwellenländer

SJB-Staatsbankrott-Skandinavien Absatz Skandinavische Aktienmärkte sind attraktiv. Während die Eurozone unter den Folgen von Rezession, Schuldenkrise und drohendem Staatsbankrott leidet, profitiert das exportstarke Skandinavien vom Wachstum in den Schwellenländern. Diese optimistische Einschätzung geht aus einem aktuelle Marktbericht der DNB Asset Management (DNB AM) hervor. „Eine zunehmende Zahl skandinavischer Unternehmen profitiert vom Wachstum in den Schwellenländern und erwirtschaftet einen beträchtlichen Teil ihrer Gewinne dort“, erklärt Karl G. Høgtun, Leiter des Nordic Equity Teams und Portfoliomanager bei DNB AM.  …weiterlesen

Staatsbankrott – Russland – WTO

SJB-Staatsbankrott-Russland. Die Duma, das russische Parlament hat mit einer Mehrheit von 238 zu 447 Stimmen den Beitritt des Landes zur World Trade Organization (WTO) ratifiziert. Begleitet wurde der Entschluss mit der entsprechenden Rhetorik von Präsident Wladimir Putin. Durch sein außenpolitisches Säbelrasseln im Fall Syrien wolle der Westen nur von seinem wirtschaftlichen Niedergang ablenken. Gemeint sind die durch Faktoren wie Schuldenkrise und Staatsbankrott ausgelösten negativen wirtschaftlichen Folgen wie Inflation oder Rezession. …weiterlesen

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