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Staatsbankrott – Konjunktur – Rezession

SJB – Staatsbankrott – Konjunktur. Das neue Jahr beginnt laut Handelsblatt ziemlich ungemütlich – zu­min­dest aus Kon­junk­tur­sicht. An­ders als zu Be­ginn des ver­gan­gen­en Jah­res steh­en die Vor­zeich­en für die Ent­wick­lung der deut­sch­en Volks­wirt­schaft dies­mal denk­bar schlecht. Der wichtigs­te Grund da­für lässt sich schnell be­nen­nen: Die Angst um den Zu­sam­men­halt des Euro lähmt nicht nur Deutsch­land und Eu­ro­pa son­dern die ge­sam­te Welt­wirt­schaft.

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Staatsbankrott- Versicherer – Italien – Fitch Ratingagentur

SJB – Staatsbankrott – Versicherer. Die Ratingagentur Fitch hat laut Reuters die Kreditwürdigkeit einer Reihe von italienischen und spanischen Versicherern herabgestuft. Darunter befindet sich auch die italienische Generali. Die Bonität von Europas Nummer drei sei wegen der Belastungen durch die gestiegenen Renditezahlungen für Staatsanleihen auf A- von zuvor AA- gesenkt worden, begründete Fitch am Dienstag den Schritt.

Generali ist stark auf dem Heimatmarkt engagiert und hält rund 50 Milliarden Euro an italienischen Staatsschulden. Laut Fitch könnte die Kreditwürdigkeit auch wieder hochgestuft werden, wenn sich die Kapitalquote verbessert. Versicherer haben meist umfangreiche Beträge an Staatsschulden in ihrem Bestand. Deswegen mussten sie in jüngster Zeit wegen der Schuldenkrise häufig Abschreibungen vornehmen.

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Staatsbankrott – Frankreich – Inflation

SJB – Staatsbankrott – Frankreich. In Frankreich hat sich der Preisauftrieb im No­vem­ber wei­ter be­schleu­nigt. Die jähr­liche In­fla­tions­ra­te (HVPI) sei von 2,5 Pro­zent im Vor­mo­nat auf 2,7 Pro­zent ge­stie­gen, teilte das na­tio­nale Sta­tis­tik­amt In­see am Mitt­woch in Paris mit. Das ist die höchs­te Ra­te seit Ok­to­ber 2008. Im Mo­nats­ver­gleich stieg der har­mo­ni­sier­te Ver­brau­cher­preis­in­dex, der für eu­ro­pä­ische Ver­gleichs­zwecke be­rech­net wird, um 0,1 Pro­zent. Ex­per­ten wur­den von der Ent­wick­lung über­rascht. Sie hat­ten eine Jah­res­ra­te von 2,5 Prozent und im Mo­nats­ver­gleich ein­en Preis­an­stieg um 0,1 Prozent er­war­tet.

Damit liegen die Preissteigerungen in Frankreich um 0,3 Pro­zent­punk­te über den­en in Deutsch­land. Hier haben laut De­sta­tis die Ver­brau­cher­prei­se im No­vem­ber im Ver­gleich zum Vor­jah­res­mo­nat 2,4 Pro­zent zu­ge­legt. Da­bei zeigte sich die Preis­ent­wick­lung der Be­stand­tei­le des Wa­ren­korbs sehr vo­la­til. Zum Bei­spiel stan­den Preis­stei­ge­run­gen von rund 40 Pro­zent bei Stein­obst­kon­ser­ven Preis­sen­kungen von 30 Pro­zent bei Kopf- und Eis­berg­sa­lat ge­gen­über.

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Staatsbankrott – Gold – Preisrückgang

SJB – Staatsbankrott – Gold. Investoren haben sich am Montag vor dem Hintergrund des Preis­rück­gangs bei Gold von De­ri­va­ten auf das Edel­metall ge­trennt. Ver­kauft wur­de bei­spiels­wei­se ein Tur­bo-Call auf Gold der Ci­ti­group mit Ba­sis­preis bei 1.642,27 Dol­lar und Knock-Out­-Bar­rie­re bei 1.641,69 Dol­lar. Ein­en Tur­bo-Call der Deut­sch­en Bank auf das Edel­me­tall mit Ba­sis­preis bei 1.519,74 und Knock-Out bei 1.561,90 Dol­lar kauf­ten und verkauf­ten In­ves­to­ren un­ge­fähr zu gleich­en Men­gen.

Die Feinunze Gold wurde mit einem Abschlag von 2,4 Pro­zent bei 1.670 Dol­lar be­wer­tet und war da­mit so bil­lig wie seit drei Woch­en nicht mehr. Händ­ler be­grün­de­ten die Ent­wick­lung mit dem stär­ke­ren Dol­lar, der Roh­stoffe für Investoren außer­halb des US-Wäh­rungs­raumes teu­rer wer­den lässt. „Wo­mög­lich ver­suchen auch ei­ni­ge In­ves­to­ren, ih­re Ver­lus­te an den Ak­tien­märk­ten da­durch aus­zu­gleich­en, dass sie Gold ver­kau­fen“, sagte Eu­wax-Händ­ler Nor­bert Paul.

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Staatsbankrott – Belgien – drohende Insolvenz – Dexia Bank

SJB – Staatsbankrott – Insolvenz. Belgien will sich im kommenden Jahr deutlich weniger Geld am Kapitalmarkt leihen, als dies noch 2011 der Fall war. Die belgische Finanzagentur teilte am Montag in Brüssel mit, dass der Bedarf an neuen Schulden 2012 auf 38,6 Milliarden Euro zurückgehe. Im gerade ausklingenden Jahr sind es noch 46 Milliarden Euro – vor allem wegen der enormen Kosten für die Verstaatlichung der von Insolvenz bedrohten Dexia Bank. Hinzu kommt Belgiens Beteiligung am Euro-Rettungsschirmen (EFSF).

Das hoch verschuldete Land will bei seinem neuen Refinanzierungsanlauf weniger Anleihen mit mittlerer bis langer Laufzeit begeben. Das Volumen dieser Papiere soll um knapp 15 Milliarden auf 26 Milliarden Euro sinken. Bevorzugt ausgegeben sollen hingegen wegen des niedrigen Zinsniveaus lang laufende Staatsanleihen. Belgiens Schuldenberg ist schon jetzt fast so groß wie die jährliche Wirtschaftsleistung.

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Staatsbankrott – Europäische Aktien – Fidelity

SJB – Staatsbankrott – Europa. Michael Clark, FondsManager des Fidelity European Dividend Fund er­war­tet für 2012 ei­ne un­ter­schied­liche Ent­wick­lung auf dem eu­ro­pä­isch­en Ak­tien­markt. Ein­er­seits rech­net er für Eu­ro­pa ein­schließ­lich Groß­bri­tan­nien mit ein­em schwach­en Wirt­schafts­wachs­tum. Der Grund: Die Bank­en wer­den weit­er schrump­fen und sich sa­nie­ren müs­sen – Kre­di­te wer­den da­her wei­ter­hin knapp sein. Eine Re­zes­sion wie 2008 hält Clark al­ler­dings für un­wahr­schein­lich.

Europäische Aktien seien – bei erfreulichen Di­vi­den­den­ren­di­ten – güns­tig be­wer­tet, und es gä­be kei­ne An­zeich­en da­für, dass die Aus­schüt­tun­gen, wie 2008, auf dem Spiel steh­en. Die Be­wer­tung­en di­vi­den­den­star­ker Quali­täts­un­ter­neh­men sei­en heute so at­trak­tiv wie seit 1999 und 2000 nicht mehr. Sie sei­en vor al­lem in den Be­reich­en Kon­sum­ar­tikel, Le­bens­mit­tel­ein­zel­han­del, Tele­kom­mu­ni­ka­tion und Phar­ma zu fin­den und kön­nen un­ab­hän­gig vom Kon­junk­tur­um­feld wach­sen. Der Fonds­Ma­na­ger geht da­von aus, dass die meis­ten die­ser Fir­men im nächs­ten Jahr ih­re Di­vi­den­den durch­schnitt­lich um 7 bis 10 Pro­zent an­he­ben wer­den.

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Staatsbankrott – Gold – Staatsschuldenkrise

SJB – Staatsbankrott – Gold. Laut einer Befragung von Bloomberg sind viele Goldhändler op­ti­mis­tisch, dass der Gold­preis in den nächs­ten Woch­en stei­gen wird. Im An­ge­sicht des Brüs­sel­er Tref­fens zur Lö­sung der Eu­ro­kri­se ha­ben In­ves­to­ren ih­re in Form von ETFs ge­hal­ten­en Gold­be­stän­de um rund 6 Mil­liar­den US-Dol­lar aus­ge­wei­tet. Viele In­ves­to­ren hät­ten das Ver­trau­en in die eu­ro­pä­isch­en Staats­füh­rer ver­lo­ren und glau­ben nicht mehr, dass die­se ein­en Staats­bank­rott in der Eu­ro­zo­ne ver­hin­dern könn­ten.

Diese Skepsis hat sich durch die Ankündigung der Eu­ro­pä­isch­en Zen­tral­bank (EZB) dem eu­ro­pä­isch­en Ban­ken­sys­tem in den nächs­ten drei Jah­ren un­be­grenz­te Kre­di­te zur Ver­fü­gung stel­len zu wol­len noch ver­stärkt. Die Maß­nah­me wur­de an den Fi­nanz­märk­ten zwar po­si­tiv in­ter­pre­tiert. Wäh­rungs- und Edel­me­tall­ex­per­ten hin­ge­gen sind der An­sicht, dass die­se Geld­po­li­tik die zen­tra­len Prob­le­men der Staats­schul­den­kri­se der Eu­ro­zo­ne nichts än­dern wer­de.

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