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Staatsbankrott – Schuldenkrise – Europa – Wallstreet gewarnt

SJB – Staatsbankrott- Schuldenkrise. Gewinnwarnung könnte das Wort der Woche an der Wall Street werden. Das befürchten Investoren, nachdem der Chiphersteller Texas Instruments und der Chemiekonzern DuPont wegen der Wirtschaftsflaute in Europa und den USA ihre Jahresziele aufgeben. Nachdem die Einzelhändler gut in das eminent wichtige Weihnachtsgeschäft gestartet sind, war die Börsenstimmung im Grunde ganz gut. Doch die Schuldenkrise in Europa wirkt sich auch in den USA immer deutlicher auf die Gewinnausblicke aus.

Seit Sommer haben sich die Gewinnaussichten für die im S&P 500 gelisteten Unternehmen stark verschlechtert. Laut Thomson Reuters rechnen Analysten im vierten Quartal nur noch mit einer Gewinnsteigerung von durchschnittlich zehn Prozent. Noch im Juli gingen sie von 17,6 Prozent aus. Im Oktober lag der erwartete Zuwachs bei 15,0 Prozent. Auch deutsche Unternehmen, die sich bislang trotz der Krise in der Eurozone eher robust zeigten, bekommen die Unsicherheit zu spüren: So rückte der bayerische Spezialchemieanbieter Wacker am Donnerstag von seiner Gewinnprognose für dieses Jahr ab.

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Staatsbankrott – Ratingagenturen – EU-Gipfel

SJB – Staatsbankrott – Ratingagenturen. Beschlüsse des EU-Gipfels zur Eindämmung der Schuldenkrise gehen der Ratingagentur Moody’s nicht weit genug. Das Krisentreffen habe wenig neue Maßnahmen zur Lösung der Schuldenkrise in der Euro-Zone gebracht, teilte die Ratingagentur am Montag mit. „An unserer Ansicht, dass der Zusammenhalt in der Euro-Zone gefährdet ist, hat sich nichts geändert.“

Die Eurozone und die gesamte EU seien nach wie vor anfällig gegen externe Schocks. Entscheidungen zur kurzfristigen Stabilisierung der Kreditmärkte fehlten. Die Bonitätsnoten der Länder der Währungsunion würden überprüft. Diese Überprüfung solle im ersten Quartal 2012 abgeschlossen werden.

Die Mitglieder der EU hatten sich mit Ausnahme Großbritanniens auf dem Gipfel auf eine stärkere wirtschaftliche Integration und strengere Haushaltsdisziplin geeinigt. Vor einer Woche hatte Moody’s Konkurrent Standard & Poor’s Deutschland und 14 weiteren Euro-Staaten mit einer Herabstufung gedroht. Eine Entscheidung wird in den kommenden Tagen erwartet.

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SJB prognostizierte Staatsbankrotte bereits 2008

SJB – StaatsbankrottPrognostiziert. Kann man Katastrophen kommen sehen? Im Nachhinein meint man das oft. Wir sind offen: Als Lehman am 15. September 2008, Insolvenz beantragte, brauchten wir volle vier Tage, um die Katastrophe zu erfassen. Dann handelten wir. Erst in den täglichen SJB StandPunkten, dann in konkreten Empfehlungen an unsere SJB Kunden. Die Botschaft: Bringen Sie Ihr Geld in Sicherheit.

Im Februar 2009 startete die bundesweite Seminarreihe „Albtraum Staatsbankrott“. Der Titel machte das Fernsehen aufmerksam, Geld & Leben vom Bayerischen Rundfunk zum Beispiel oder Maybrit Illner vom ZDF. Die SJB meinte das nicht reißerisch, sondern ernst: „Der Referent rät, kein Geld mehr in Anleihen von Staaten zu investieren“, wundert sich der BR. Diese Anleihen kaufe der normale Bürger, ohne zu wissen, worauf er sich dabei einlässt. Wenn der Staat seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkomme, dann habe der Käufer nur noch Papiergeld. Dazu steht die SJB auch heute.

Mit der Internetseite Staatsbankrott.de macht die SJB ihre Lösungen einem breiten Publikum zugänglich. Es bleibt bei der Zielsetzung: Die SJB präsentiert schlechte Nachrichten nicht, um zu unterhalten („bad news are good news“). Wir präsentieren sie, weil es schlechte Nachrichten für Investoren sind – auf die wir schleunigst reagieren müssen. Im Zentrum steht – auch im Fall eines Staatsbankrotts – der maximal mögliche Werterhalt Ihrer Vermögenswerte. Kontaktieren Sie uns!

Staatsbankrott – Krisen – Humor – Politik

SJB – Humor – Staatsbankrott: Ein Sohn fragt seinen Vater: “Papi, was ist Politik?” Da sagt der Vater: “Das ist ganz einfach! Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, ich bin der KAPITALISMUS. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die REGIERUNG.

Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, er ist die GEWERKSCHAFT. Unser Dienstmädchen arbeitet für uns, sie ist die ARBEITERKLASSE. Wir alle haben ……nur das eine im Sinn – nämlich dein Wohlergehen, daher bist du das VOLK. Und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die ZUKUNFT. Hast du das verstandDer Sohn überlegt und erklärt, noch eine Nacht darüber schlafen zu wollen. In der Nacht wird der kleine Junge vom Gebrüll seines Bruders wach, der die Windeln voll hat. Da er nicht weiß, was er machen soll, geht er ins Schlafzimmer seiner Eltern.

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Staatsbankrott – Kreditinstitute – Wett­be­werbs­si­tua­tion

SJB – Staatsbankrott – Banken. Acht von zehn Kreditinstituten sehen ihr Kerngeschäft durch branch­en­frem­de Kon­kur­ren­ten bedroht. Nicht nur klas­sische Kredit- oder Zahl­kar­ten­un­ter­neh­men mach­en den Ins­ti­tu­ten das Leben schwer. Am Markt treten zu­neh­mend auch neue Zah­lungs­dienst­leister im In­ter­net und Mo­bil­funk auf, um sich Markt­an­tei­le zu er­obern. Zu die­sem Er­geb­nis kommt die Studie „Bran­chen­kom­pass 2011 Kre­dit­ins­ti­tu­te“ von Ste­ria Mum­mert Con­sul­ting in Zu­sam­men­arbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
 
Für die Studie wurden im Juli 100 Kreditinstitute in Deutschland befragt. Die Ins­ti­tu­te ge­hö­ren zu den nach ih­rer Bi­lanz­sum­me größ­ten Ban­ken im Land. Eine ver­schärf­te Wett­be­werbs­si­tua­tion durch Kredit- oder Zahl­kar­ten­un­ter­neh­men er­war­ten vor allem Ban­ken mit Fir­men­kun­den­schwer­punkt (77 Pro­zent). Die­se so­ge­nann­ten Near-Banks geh­en auf ih­re Ge­schäfts­kun­den mit neu­en Pro­duk­ten zu, die im Ver­gleich zu den tra­di­tio­nel­len An­ge­bo­ten ge­ziel­ten Mehr­wert ver­sprech­en. Dazu gehören bei­spiels­wei­se vir­tuel­le Kre­dit­kar­ten­lö­sungen, Bu­si­ness Cards oder Co-Bran­ded-Cards mit Zu­satz­leis­tungen wie Punk­te­sys­te­men.
 

Staatsbankrott – 2011 – China Goldkauf 400 Tonnen

SJB – Staatsbankrott – Goldproduktion.  Im laufenden Jahr wird Chinas Goldproduktion 350 Ton­nen und der Gold­kauf 400 Ton­nen er­reich­en. Die gan­ze Bran­che in China er­lebt eine “gol­dene Zeit”. Aber sie steht auch vor Pro­ble­men in den Be­reich­en Um­welt­schutz und In­no­va­tions­fähig­keit. Wenn die Gold­bran­che keine stra­te­gische Um­struk­tu­rie­rung durch­führt, könnte sie die zu­neh­men­de Nach­frage nicht be­frie­di­gen. Der In­lands­markt muss im­mer mehr von den Im­por­ten ab­hän­gen, was den Gold­preis in die Höhe trei­ben kann.
 
Seit 30 Jahren erlebt Chinas Gold­bran­che eine schnel­le Ent­wick­lung. Die Gold­pro­duk­tion er­höh­te sich von rund 20 Ton­nen im Jahr 1978 auf 270 Ton­nen im Jahr 2007. China hat auch Süd­af­ri­ka als welt­größ­ten Gold­pro­du­zent ab­ge­löst und die Pro­duk­tion steigt weiter, im Jahr 2008 auf 282 Ton­nen, im Jahr 2009 auf 314 Ton­nen und im Jahr 2010 auf 341 Ton­nen. In diesem Jahr sol­len sogar mehr als 350 Ton­nen Gold geför­dert wer­den.

Staatsbankrott – Brasilien – Internationale Wirtschaftskrise

SJB – Staatsbankrott – Brasilien. Im Zuge der internationalen Wirtschaftskrise hat auch der Auf­schwung im boo­men­den Bra­si­lien einen Däm­pfer er­lit­ten. Das Brut­to­in­lands­pro­dukt (BIP) stag­nier­te im drit­ten Quar­tal, tei­lte das staat­liche bra­si­lia­nische Ins­ti­tut für Geo­gra­fie und Sta­tis­tik (IBGE) am Diens­tag mit. Im zwei­ten Quar­tal be­trug das Wachs­tum noch 0,7 Pro­zent. Für 2011 rech­nen die Ex­per­ten für Bra­si­lien mit ein­em BIP-Wachs­tum zwisch­en drei und 3,5 Pro­zent, nach­dem es 2010 noch 7,5 Pro­zent betrug.
 
Brasiliens Finanzminister Guido Mantega nannte die Stag­na­tion in der siebt­größ­ten Volks­wirt­schaft vor­über­geh­end. Um In­ves­ti­tio­nen zu er­leich­tern hat­te die bra­si­lia­nische Zen­tral­bank vor­ige Woche zum drit­ten Mal in Folge seit Au­gust die Leit­zin­sen um je 0,5 Pro­zent auf elf Pro­zent ge­senkt.
 
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