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Staatsbankrott – Italien – Kreditlinie

SJB – Staatsbankrott – Italien. Die italienische Regierung verhandelt offenbar mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) über eine Kreditlinie in dreistelliger Milliardenhöhe. Mit Missbilligung muss das Land deswegen nicht rechnen, im Gegenteil. Denn die Überlegungen, wie das Volumen des Europäischen Rettungsschirms (EFSF) so stark gehebelt werden kann, dass es auch für die Rettung Italiens ausreicht, sind im vollen Gange.

Aber warum eigentlich? Mit Italien kommt eines der reichsten Länder der Welt als Bittsteller zum IWF. Laut der Statistik der italienischen Notenbank beläuft sich allein das Geldvermögen in Italien auf 3,6 Billionen Euro. Damit verfügen die Bürger von Italien auf ihren privaten Konten über das Doppelte der Staatsschulden. Warum also das Gerede vom Staatsbankrott, warum sollen andere Länder als Helfer einspringen?

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Staatsbankrott – Schuldenkrise – Eurozone – Kredit­ver­ga­be

SJB – Staatsbankrott – Schuldenkrise. Nach Ansicht von Asoka Wöhrmann, Geschäftsführer und Leiter des Fonds­Ma­na­ge­ments welt­weit bei der DWS, wird die Staats­schul­den­kri­se auch im kom­men­den Jahr die Ent­wick­lungen an den Bör­sen welt­weit do­mi­nie­ren. “Der Transmissions­mecha­nis­mus der Geld­poli­tik ist ge­stört. Die nied­ri­gen Zin­sen der EZB füh­ren bei den wirt­schaft­lich schwach­en Län­dern nicht mehr zwangs­läu­fig zu nied­ri­gen lo­ka­len Zin­sen. Die Kredit­ver­ga­be in die­sen Län­dern wird res­trik­ti­ver und die Stim­mung in den Un­ter­neh­men und bei Ver­brau­chern schlech­ter. Die Kri­se ist in der Real­wirt­schaft an­ge­kom­men, auch in Deutschland“, so Wöhr­mann.

Das Schicksal der Kapitalmärkte – und die Gefahr von Staatsbankrotten – in den nächsten Jah­ren scheint mo­men­tan von ein­er Frage bestimmt zu sein: Wie kann die Eu­ro­zo­ne sta­bi­lisiert wer­den? Wie können Staatsbankrotte verhindert werden? Wöhr­mann hält nichts von ein­er Ins­tru­men­ta­li­sie­rung der EZB: “Die Mu­ta­tion der EZB vom pas­siven zum ak­tiven Käu­fer mag kurz­fris­tig hel­fen. Mit Geld­druck­en lagern wir das Prob­lem al­ler­dings nur in die Zu­kunft aus.”

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