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Staatsbankrott – Wonnemonat – Goldbesitzer

SJB-Staatsbankrott-Wonnemonat. Der Mai gilt nicht nur in der Meteorologie als Wonnemonat. Auch Goldbesitzer verzeichnen in diesem Monat überproportional oft steigende Preise. Eine aktuelle Untersuchung des Informationsdienstes „Goldreporter“ ergab, dass in den 40 Kalenderjahren seit 1972 Gold in 24 Fällen im Mai mit einem höheren Preis abgeschlossen hat als zum Monatsbeginn. 16 Mal lag der Kurs niedriger.

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Staatsbankrott – Deutsche Aktien – Unterbewertung

SJB-Staatsbankrott-Deutsche Aktien. Drei von vier Vermögensverwaltern halten die Aktien deutscher Unternehmen aktuell für unterbewertet. Das ergab eine Befragung der DAB Bank zu den Börsen-Trends der Anlageprofis für Mai 2012. Damit haben die professionellen Investoren ihre Meinung über die in Dax, MDax und SDax angesiedelten deutschen Unternehmen deutlich geändert. Im Vormonat haben nur 54 Prozent der Befragten deutsche Aktien als zu niedrig bewertet eingestuft.

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Staatsbankrott – Griechenland – Hochstufung

SJB – Staatsbankrott – Griechenland. Auch wenn manche Anleger es als einen verspäteten Aprilscherz aufgefasst haben dürften: Die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) at die Länderbonität Griechenlands am Mittwoch angehoben. Die Ratingnote liegt nach der Umschuldung bei „CCC“ und damit nun wieder über der Stufe “teilweiser Zahlungsausfall”. Zugleich ließ S&P verlauten, der langfristige Ausblick sei „stabil“.

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Staatsbankrott – Goldinvestment – Popularität

SJB-Staatsbankrott-Goldinvestment. Gold hat bei US-Anlegern trotz der weiter kursierenden Themen Rezession, Inflation, Schuldenkrise und Staatsbankrott an Popularität eingebüßt. Das ergab eine aktuelle Befragung des Meinungsforschungsinstituts Gallup. Danach genießt Gold noch bei 28 Prozent der befragten Anleger positives Ansehen als das beste langfristige Investment. Damit liegt Gold zwar weiter vor allen anderen Anlageklassen. Im Vergleich zur letztmalig im August 2011 durchgeführten gleichlautenden Umfrage sind es allerdings sechs Prozentpunkte weniger.

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Staatsbankrott – Schweizer Nationalbank – Milliardenverlust

SJB-Staatsbankrott-Schweizer Nationalbank. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat laut einer entsprechenden Wertpapiermitteilung im ersten Quartal einen Verlust von 1,7 Milliarden Schweizer Franken (1,4 Milliarden Euro) eingefahren. Dafür verantwortlich ist nicht zuletzt die Festlegung des Wechselkurses vom Franken zum Euro. Seit September kauft die SNB Euro, aber auch andere Währungen, um im Umfeld von Schuldenkrise und Staatsbankrott in der Eurozone ein Abrutschen der europäischen Gemeinschaftswährung unter 1,20 Franken zu verhindern. Die Wechselkursverluste dieser Geschäfte belasteten das Ergebnis mit 6,4 Milliarden Schweizer Franken (5,3 Milliarden Euro). Dies konnte nur zum Teil mit Kursgewinnen und Zinserträgen ausgeglichen werden, teilte die Notenbank auf Rückfragen hin mit.

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Staatsbankrott – Ukraine – Drohungen

SJB – Staatsbankrott – Ukraine. Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat der Ukraine wegen des Umgangs mit der erkrankten Oppositionspolitikerin Julia Timoschenko mit Konsequenzen für den EU-Beitritt gedroht. „Die ukrainische Regierung muss wissen: Der Weg nach Europa führt über eine Brücke, die auf zwei Pfeilern steht: Demokratie und Rechtsstaatlichkeit“, sagte Westerwelle der Bild-Zeitung.

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Staatsbankrott – Bolivien – Verstaatlichung

SJB – Staatsbankrott – Bolivien. Bolivien verstaatlicht eine Tochter des spanischen Stromkonzerns Red Electrica. Präsident Evo Morales ordnete am Dienstag die Enteignung des Stromversorgers Transportadora de Electricidad (TDE) an. Das Unternehmen habe nicht in Bolivien investiert, sagte er zur Begründung. Morales hatte in den vergangenen Jahren wiederholt zum 1. Mai die Verstaatlichung von Unternehmen angeordnet. Erst jüngst hatte Argentinien die Enteignung einer Tochter des spanischen Ölkonzerns Repsol angekündigt und damit den Zorn der ehemaligen Kolonialmacht auf sich gezogen. Spanien versucht nach Angaben von Reuters derzeit, Argentinien mit Sanktionsdrohungen von dem Vorhaben abzubringen.

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