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Staatsbankrott – Goldpreis – Preisanstieg

SJB – Staatsbankrott – Goldreserven. Der Goldpreis hat gestern mit 1.791 US-Dollar je Feinunze das höchste Niveau seit November letzten Jahres erreicht. Auslöser des Preisanstiegs waren Kommentare des Fed-Gouverneurs Evans, dem die beschlossenen quantitativen Lockerungsmaßnahmen der Fed noch nicht weit genug gehen. Zudem hatte Fed-Präsident Bernanke Sorgen über das zu schwache Wirtschaftswachstum zum Ausdruck gebracht, was von Marktbeobachtern als Hinweis auf eine mögliche Aufstockung der geplanten Anleihekäufe interpretiert wurde.

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Staatsbankrott – Silberpreis – Anstieg

SJB – Staatsbankrott – Silberpreis. Nach Aussagen der Schweizer Großbank UBS ist es zu einer vermehrten Nachfrage nach Silber aus China gekommen. Dies lasse künftige Preissteigerungen erwarten, die das bisherige Chartbild vervollständigen würden, heißt es weiter. Zusätzliche Faktoren, welche Einfluss auf die Preisentwicklung von Silber, aber auch anderen Edelmetallen haben werden, sind die vergangene Woche angekündigten Liquiditätsprogramme der Notenbank der USA (Fed) und das „unbegrenzte“ Anleihenkaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB).

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Staatsbankrott – USA – Defizitfolgen

SJB – Staatsbankrott – USA. Das riesige Handelsbilanzdefizit mit China hat einer Studie zufolge Millionen US-Bürger in die Arbeitslosigkeit getrieben, das berichtet das gewerkschaftsnahe US-Institut für Wirtschaftspolitik (EPI). Das Defizit habe zwischen 2001 und 2011 rund 2,7 Millionen Arbeitsplätze in den USA vernichtet. Rund 77 Prozent der Jobs davon seien in der Produktion verloren gegangen. Der Thinktank erhält rund 30 Prozent seiner Zuschüsse von Gewerkschaften, die sowohl die Regierung als auch den Kongress um härtere Maßnahmen zur Eindämmung des hohen Defizits mit China gebeten haben. 2011 erreichte dieses einen Rekordwert von 295 Milliarden Dollar. In den USA sind offiziellen Angaben zufolge derzeit rund 13 Millionen Menschen arbeitslos.

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Staatsbankrott – Japan – Exporteinbruch

SJB – Staatsbankrott – Japan. Die Euro-Krise und das schleppende Wachstumstempo in China bremsen Japans Exportwirtschaft aus. Die Ausfuhren des Fernostlandes brachen im Juli zum Vorjahr um 8,1 Prozent ein und damit weit stärker als von Experten mit einem Minus von 2,9 Prozent erwartet, berichtet Reuters. Die Exporte in die von Rezessionssorgen geplagte Euro-Zone sackten zum Vorjahr sogar um mehr als ein Viertel ab. Einen solchen Einbruch hat es seit Oktober 2009 – also rund ein Jahr nach dem Ausbruch der Weltfinanzkrise – nicht mehr gegeben.

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Staatsbankrott – China – Handelshemmnis

SJB – Staatsbankrott – China. Chinas Regierung rechnet mit Gegenwind für den Handel. In der zweiten Jahreshälfte würden die Geschäfte wegen der anhaltenden Schuldenkrise in Europa und der verhaltenen weltweiten Wirtschaftserholung schlechter laufen als in den ersten sechs Monaten, sagte der Sprecher des Wirtschaftsministeriums, Shen Danyang. „Derzeit ist der starke Rückgang der Exporte in EU-Länder der wichtigste Faktor, der das chinesische Exportwachstum belastet.“ Dadurch werde es schwierig, das Jahresziel für den Handelszuwachs von rund zehn Prozent zu erzielen.

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Staatsbankrott – Goldreserven – China

SJB-Staatsbankrott-Goldreserven. Berichten zufolge haben chinesische Ökonomen der Zentralregierung empfohlen, die Goldreserven des Landes auf 6.000 Tonnen zu erhöhen. Mit diesem Schritt sollen die Währungsreserven des Landes abgesichert werden. Derzeit betragen den Zahlen des World Gold Council zufolge die bekannten chinesischen Goldbestände 1.054,10 Tonnen und damit lediglich zwei Prozent der gesamten Währungsreserven Chinas.

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Staatsbankrott – Europa – Sorgen

SJB-Staatsbankrott-Europa. Die Lage in Europa bleibt wegen Schuldenkrise, Inflation und der Gefahr des Staatsbankrotts besorgniserregend. Diese Ansicht vertritt Didier Saint-Georges, Mitglied des Investmentkomitees bei Carmignac Gestion in einem aktuellen Marktkommentar. Der Grund für diese pessimistische Annahme sei, dass sich die Finanzkrise verstärkt zur Schuldenkrise wandle. Damit dies nicht passiert, wären Unterstützungsaktionen zur Ankurbelung des Wirtschaftswachstums notwendig.

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