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Staatsbankrott – Portugal – Hilfstranche

SJB – Staatsbankrott – Portugal. Für das südeuropäische Krisenland Portugal ist der Weg zur Auszahlung einer nächsten Hilfstranche frei. Das Land hat mit der Gläubiger-Troika eine Einigung über sein neues Sparprogramm erzielt und damit die Freigabe von Hilfsgeldern in Höhe von zwei Milliarden Euro ermöglicht.

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Staatsbankrott – Portugal – Krediterleichterungen

SJB – Staatsbankrott – Portugal. Das südeuropäische Krisenland Portugal soll nach dem Willen der EU-Finanzminister mehr Zeit bekommen, um die Rückzahlung der ihm gewährten Finanzhilfen zu bewerkstelligen. Auch Irland soll von entsprechenden Erleichterungen profitieren. …weiterlesen

Staatsbankrott – Griechenland – Milliardenhilfen

SJB – Staatsbankrott – Griechenland. Nach wochenlangen Verzögerungen und immer neuen Diskussionen haben sich die Finanzminister der Eurozone nun endlich auf neue Maßnahmen für das akut vom Staatsbankrott bedrohte Griechenland geeinigt: Griechenland erhält die dringend benötigten Auszahlungen der Milliardenkredite von über 40 Milliarden Euro, muss dafür allerdings neue Bedingungen akzeptieren.

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Staatsbankrott – Griechenland – Defizitziel

SJB – Staatsbankrott – Griechenland. Unmittelbar nach Verabschiedung des Griechenland Rettungspakets durch die EU-Finanzminister hat die griechische Regierung ihr Defizitziel für 2012 erhöht. Aus dem am Dienstagabend vom Kabinett verabschiedeten Nachtragshaushalt geht hervor, dass das Defizit 2012 bei 6,7 Prozent der Wirtschaftsleistung liegen soll. Im Haushaltsentwurf vom Dezember 2011 war noch von einem Defizit von 5,4 Prozent die Rede gewesen. Dem Vernehmen nach soll die neue Zielmarke allerdings mit der Troika und den Euro-Finanzministern abgestimmt sein.

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Staatsbankrott – Griechenland – Anleihentausch

SJB – Staatsbankrott – Griechenland. Die Europäische Zentralbank (EZB) versucht gemeinsam mit den nationalen Notenbanken, Verluste für die Institute im Rahmen des bald anstehenden Schuldenschnitts zu vermeiden. Dazu will die EZB die in ihrem Bestand befindlichen griechischen Staatsanleihen gegen neue Papiere umtauschen. Diese würden aufgrund ihrer neuen Seriennummern dann nicht unter den vereinbarten Schuldenschnitt fallen und von Abschlägen verschont bleiben.

Der Hintergrund: Athen will wahrscheinlich Anleger, die nicht zu einem „freiwilligen“ Schuldenschnitt bereit sind, zu einem Abschlag zwingen. Die EZB hatte aber bereits angekündigt, sich mit den von ihr selbst gehaltenen Anleihen nicht am Umschuldungsprogramm beteiligen zu wollen. Es geht um viel Geld: Die Euro-Zentralbanken weigern sich, Verluste bei den griechischen Anleihen hinzunehmen, die sie im Rahmen des umstrittenen Staatsanleihekaufprogramms erworben haben. Es handelt sich um Papiere im Nennwert von rund 50 Milliarden Euro, die sie aber zu niedrigeren Kursen gekauft haben. Die Notenbanken könnten also bei Fälligkeit der Papiere mit Gewinn rechnen – sofern es eben zu keiner zwangsweisen Umschuldung kommt.

SJB Fazit. Griechenland. Staatsbankrott.

Die möglichen Gewinne der EZB aus dem Kauf der Griechenland-Anleihen am Markt sind längst für die Kosten des Rettungspaketes fest eingeplant und müssen deshalb mit technischen Tricks gesichert werden. So haben die Euro-Zentralbanken bereits errechnet, wie hoch ihre Zinsgewinne aus griechischen Staatsanleihen in den kommenden drei Jahren sein werden. Diese Gewinnsumme wollen die Notenbanken regulär an die Euro-Regierungen überweisen, um so einen Teil des Geldes zur Finanzierung des zweiten Griechenland-Programms aufzubringen. Der Privatinvestor hingegen muss den Abschlag auf den Wert seiner Anleihen verkraften.

Staatsbankrott – Griechenland – Absage

SJB – Staatsbankrott – Griechenland. Das für Mittwoch angesetzte Treffen der Euro-Finanzminister in Brüssel über das zweite Rettungspaket für Griechenland ist überraschend abgesagt worden. Zur Begründung hieß es, es fehlten noch wichtige Unterlagen. Derweil sucht die griechische Regierung verzweifelt nach weiteren Sparmöglichkeiten, um die letzte Lücke von noch fehlenden 326 Millionen Euro zu schließen.

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