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Gerd Bennewirtz
17.Mai.2012
um 08:41 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Eurozone. Die Wirtschaftleistung in der Eurozone ist nach Angaben der europäischen Statistikbehörde Eurostat im ersten Quartal 2012 gegenüber dem Vorquartal unverändert geblieben. Volkswirte hatten mit einem Rückgang um -0,2 Prozent gerechnet. Mit diesem „Nullwachstum“ ist die Eurozone per Definition an einer Rezession vorbeigeschrammt. Diese tritt dann ein, sofern eine Volkswirtschaft in zwei Quartelen nacheinander schrumpft. Im letzten Quartal 2011 war die Wirtschaftsleistung der Eurozone um -0,3 Prozent zurückgegangen.
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Gerd Bennewirtz
14.Mai.2012
um 15:27 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Ifo-Institut. Trotz zahlreicher negativer Einflüsse wie Inflation, Rezession, Schuldenkrise oder Staatsbankrott ist das Wirtschaftsklima in der Eurozone im 1. Quartal 2012 deutlich gestiegen. Das ist das Ergebnis der jüngsten Veröffentlichung, die das Münchner Institut für Wirtschaftsforschung (ifo) zusammen mit der Internationalen Handelskammer in Paris (ICC) herausgibt. Danach zeigte der Wirtschaftsklima-Indikator einen Wert von 100,3 Punkten. Zu Jahresbeginn hatte er bei 84,8 Punkten gelegen. Der langjährige Durchschnitt liegt bei 109 Punkten.
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Gerd Bennewirtz
25.Apr.2012
um 13:41 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Goldkauf. „So baut man keine Staatsschulden ab!“ Diese Meinung vertritt Peter E. Huber, Volkswirt und FondsManager von Starcapital mit Vehemenz, wenn er auf die langfristigen Folgen der aktuellen Geldpolitik der EZB angesprochen wird. Nach Hubers Ansicht gäbe es in Europa eine völlig sinnlose Aufblähung der öffentlichen Verwaltung, die den Staat aussaugt und jede Effizienz vermissen ließe. Statt Schulden abzubauen, würden die öffentlichen Ausgaben ungebremst zunehmen. Während EZB-Chef Mario Draghi von „Überwindung“ der Schuldenkrise spricht, sieht Huber Europa weiter auf einen Staatsbankrott zurollen.
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Gerd Bennewirtz
19.Apr.2012
um 21:08 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Europa. Krisenszenarien wie wirtschaftlicher Abschwung, galoppierende Inflation oder Staatsbankrott sind oft Katalysatoren für tiefgreifende Veränderungen bis hin zur „Umwertung aller Werte“. Genau daran wagt sich Jim O’Neill, Chef von Goldman Sachs Asset Management. Der Volkswirt will das „Undenkbare denken“, um für die Schuldenkrise in Europa eine unglaublich „einfache Lösung“ anzubieten. Nach Ansicht O’Neills beschränken sich die Probleme Europas nicht nur auf das Thema „Staatsverschuldung.“
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Gerd Bennewirtz
07.Apr.2012
um 12:30 Uhr
SJB – Staatsbankrott – Goldbesteuerung. Wenn sich Experten wie „Dr. Doom“ Marc Faber über die Zukunft des privaten Besitzes von Gold äußern, bedienen sie des öfteren die Drohkulisse eines staatlichen Verbots oder einer zusätzlichen Besteuerung. Historisches Beispiel ist das „Goldverbot“, das es für Privatpersonen in den USA zwischen 1933 und 1974 gegeben hat. Ein Anlass für den Staat, mit solchen Maßnahmen gegen den physischen Besitz des Edelmetalls von Privatanlegern vorzugehen, wäre, die aufgrund von Schuldenkrise, Inflation und wirtschaftlichem Abschwung gekennzeichnete Kapitalbilanz der öffentlichen Hand inklusive der Notenbanken zu stabilisieren.
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Gerd Bennewirtz
30.Mrz.2012
um 19:23 Uhr
SJB – Staatsbankrott – Spanien. In der Kabinettssitzung am Freitag soll nun endlich der spanische Haushalt für 2012 beschlossen werden. Zwar hat die EU das Defizitziel für Spanien etwas gelockert – trotzdem scheint die Aufgabe der konservativen Regierung unter Ministerpräsident Rajoy fast unlösbar. Denn wenn das Gesetz in Kraft tritt, ist das Jahr fast schon zur Hälfte vorbei. Der Etat konnte nicht wie üblich im vergangenen Herbst verabschiedet werden. Der damals noch amtierende sozialistische Ministerpräsident Zapatero überließ die Verabschiedung des Haushalts, für den er ohnehin nur schwerlich eine Mehrheit im Parlament bekommen hätte, seinem Nachfolger.
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Gerd Bennewirtz
24.Mrz.2012
um 09:59 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Großbritannien. Am 21.03.2012 klemmte sich der britische Schatzkanzler George Osborne das berühmte „rote Köfferchen“ unter den Arm und stellte den neuen Haushaltsentwurf der Regierung ihrer Majestät für das Fiskaljahr 2012/2013 vor. Zusammenfassend will die liberal-konservative britische Regierung aus der Schulden- und Wachstumskrise kommen. Dafür greift sie zum „deficit spending“. Parallel zur lahmenden Konjunktur verdoppelt sich die Neuverschuldung des Landes im Februar. Staatsbankrott ist auch in Großbritannien ein Thema.