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Gerd Bennewirtz
17.Mai.2012
um 08:41 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Eurozone. Die Wirtschaftleistung in der Eurozone ist nach Angaben der europäischen Statistikbehörde Eurostat im ersten Quartal 2012 gegenüber dem Vorquartal unverändert geblieben. Volkswirte hatten mit einem Rückgang um -0,2 Prozent gerechnet. Mit diesem „Nullwachstum“ ist die Eurozone per Definition an einer Rezession vorbeigeschrammt. Diese tritt dann ein, sofern eine Volkswirtschaft in zwei Quartelen nacheinander schrumpft. Im letzten Quartal 2011 war die Wirtschaftsleistung der Eurozone um -0,3 Prozent zurückgegangen.
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Gerd Bennewirtz
14.Mai.2012
um 15:27 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Ifo-Institut. Trotz zahlreicher negativer Einflüsse wie Inflation, Rezession, Schuldenkrise oder Staatsbankrott ist das Wirtschaftsklima in der Eurozone im 1. Quartal 2012 deutlich gestiegen. Das ist das Ergebnis der jüngsten Veröffentlichung, die das Münchner Institut für Wirtschaftsforschung (ifo) zusammen mit der Internationalen Handelskammer in Paris (ICC) herausgibt. Danach zeigte der Wirtschaftsklima-Indikator einen Wert von 100,3 Punkten. Zu Jahresbeginn hatte er bei 84,8 Punkten gelegen. Der langjährige Durchschnitt liegt bei 109 Punkten.
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Gerd Bennewirtz
13.Mai.2012
um 14:18 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Goldmünzen. Die weltweite Nachfrage nach Goldmünzen ist seit Ausbruch der Schuldenkrise in Europa 2009 kontinuierlich gestiegen, von 250 Tonnen auf rund 300 Tonnen. Die Sorgen der Investoren vor den Folgen wie Inflation oder Staatsbankrott sind so groß, dass die private Anschaffung von physischem Gold über sogenannten Gold Bullions interessant geworden ist. Diese Nachfrage ist kein Selbstläufer, sondern die Anleger mit Sammelleidenschaft wünschen sich neue Kaufanlässe.
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Gerd Bennewirtz
12.Mai.2012
um 08:24 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Deutschland. Allen Meldungen um Inflation, wirtschaftlichen Abschwung, Schuldenkrise und Staatsbankrott in Europa und der Eurozone zum Trotz, steuert die deutsche Exportwirtschaft auf ein neues Rekordjahr zu. Im März kletterten die deutschen Ausfuhren auf 98,9 Milliarden Euro. Nach Angaben der Statistikbehörde Destatis ist das der höchste jemals gemessene Monatswert. Diesen bemerkenswerten Zuwachs verdanken die deutschen Exporteure vor allem der Nachfrage aus Märkten außerhalb Europas.
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Gerd Bennewirtz
11.Mai.2012
um 20:49 Uhr
SJB – Staatsbankrott – Griechenland. Nach der Parlamentswahl in Griechenland am Sonntag ist dort das Wahl-Chaos ausgebrochen. Nachdem es den griechischen Konservativen nicht gelang, eine Regierung zu bilden, meldete sich nun der Chef der radikalen Linken, Alexis Tsipras, zu Wort. Seine Äußerung, die Zusagen seines Landes zum milliardenschweren Rettungspaket seien null und nichtig, hat viele Investoren und Anleger verschreckt.
Ob das Land nun die Sparbeschlüsse der EU einhält oder nicht – ohnehin wird es sehr schwierig für Griechenland sein, seine Schulden abzuzahlen – ob in Euro oder womöglich in Drachmen. Angesichts der unklaren politischen Verhältnisse in Griechenland und dem neuen Wahl-Chaos machen sich immer mehr Marktteilnehmer und auch Politiker für einen Austritt des krisengeschüttelten Mittelmeerstaats aus der Euro-Zone stark.
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Gerd Bennewirtz
03.Mai.2012
um 07:22 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Schweizer Nationalbank. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat laut einer entsprechenden Wertpapiermitteilung im ersten Quartal einen Verlust von 1,7 Milliarden Schweizer Franken (1,4 Milliarden Euro) eingefahren. Dafür verantwortlich ist nicht zuletzt die Festlegung des Wechselkurses vom Franken zum Euro. Seit September kauft die SNB Euro, aber auch andere Währungen, um im Umfeld von Schuldenkrise und Staatsbankrott in der Eurozone ein Abrutschen der europäischen Gemeinschaftswährung unter 1,20 Franken zu verhindern. Die Wechselkursverluste dieser Geschäfte belasteten das Ergebnis mit 6,4 Milliarden Schweizer Franken (5,3 Milliarden Euro). Dies konnte nur zum Teil mit Kursgewinnen und Zinserträgen ausgeglichen werden, teilte die Notenbank auf Rückfragen hin mit.
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Gerd Bennewirtz
28.Apr.2012
um 14:07 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Goldreserven. Über das Thema Zugriff auf die deutschen Goldreserven, die bei der US-Notenbank Federal Reserve in New York lagern sollen, gibt es viele laute und leise Meldungen. Durch die angespannte wirtschaftliche und finanzielle Lage für die Rezession, Inflation, Schuldenkrise und Staatsbankrott in Europa gesorgt haben, ist die psychologische Wirkung solcher Nachrichten groß. Jetzt haben neue Informationen aus der Bilanz der Federal Reserve für weiteren Wirbel gesorgt.