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Gerd Bennewirtz
15.Mai.2012
um 13:48 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Gold. Die Wirtschaft in Europa drückt die Rezession, die Schuldenkrise droht sich wegen des geplanten Wachstumspakts weiter zu verschärfen, die Bundesbank bereitet die Deutschen auf mehr Inflation vor, Griechenland droht weiter der Staatsbankrott. In dieser Situation suchen viele Anleger nach einem sicheren Hafen. Nur einer will nicht mitmachen: Der Goldpreis. Zuletzt gab der Preis für das gelbe Edelmetall rund drei Prozent nach und lag sogar unter 1.600 US-Dollar pro Feinunze.
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Gerd Bennewirtz
14.Mai.2012
um 15:27 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Ifo-Institut. Trotz zahlreicher negativer Einflüsse wie Inflation, Rezession, Schuldenkrise oder Staatsbankrott ist das Wirtschaftsklima in der Eurozone im 1. Quartal 2012 deutlich gestiegen. Das ist das Ergebnis der jüngsten Veröffentlichung, die das Münchner Institut für Wirtschaftsforschung (ifo) zusammen mit der Internationalen Handelskammer in Paris (ICC) herausgibt. Danach zeigte der Wirtschaftsklima-Indikator einen Wert von 100,3 Punkten. Zu Jahresbeginn hatte er bei 84,8 Punkten gelegen. Der langjährige Durchschnitt liegt bei 109 Punkten.
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Gerd Bennewirtz
06.Mai.2012
um 12:50 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Bankensektor. Es gibt nicht viele Gründe, in Aktien europäischer Banken zu investieren. Diese Ansicht vertritt Oliver Flade, Chef-Analyst für Finanzwerte bei der FondsGesellschaft Allianz Global Investors. „Das alte Geschäftsmodell der Banken funktioniert nicht mehr“, meint Flade. Und auf das neue Spielfeld und die neuen Spielregeln hätte sich die Kreditwirtschaft in Europa noch nicht eingestellt. Für seine skeptische Haltung hat Flade stichhaltige Gründe, die die Marktlage der Banken vor dem Hintergrund von Inflation, Schuldenkrise und Staatsbankrott in Europa widerspiegeln.
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Gerd Bennewirtz
05.Mai.2012
um 14:39 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Goldbestand. „Verkaufen Sie Ihr Gold nicht!“. Diesen dringenden Rat an Investoren und Anleger gibt kein geringerer als Jim Rogers. Der 69-jährige Hedgefondsmanager gilt als Legende unter Rohstoffinvestoren. Der Grund, warum Rogers zu diesem Zeitpunkt seine eindringliche Warnung formuliert, ist, dass er das Anlegerverhalten sehr gut kennt. Denn Rogers rechnet beim Goldpreis in nächster Zeit mit einer deutlichen Korrektur. Tritt dieser Fall ein, sei die Neigung der Anleger groß, ihren Bestand an physischem Gold zu reduzieren.
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Gerd Bennewirtz
19.Apr.2012
um 21:08 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Europa. Krisenszenarien wie wirtschaftlicher Abschwung, galoppierende Inflation oder Staatsbankrott sind oft Katalysatoren für tiefgreifende Veränderungen bis hin zur „Umwertung aller Werte“. Genau daran wagt sich Jim O’Neill, Chef von Goldman Sachs Asset Management. Der Volkswirt will das „Undenkbare denken“, um für die Schuldenkrise in Europa eine unglaublich „einfache Lösung“ anzubieten. Nach Ansicht O’Neills beschränken sich die Probleme Europas nicht nur auf das Thema „Staatsverschuldung.“
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Gerd Bennewirtz
05.Apr.2012
um 12:28 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Skandinavien. Die vier skandinavischen Länder Norwegen, Schweden, Dänemark und Finnland sind im durch Schuldenkrise, Rezession, Inflation und möglichen Staatsbankrott belasteten Europa weiter ein Hort der Stabilität. Zu dieser Ansicht kommen die Analysten der FondsGesellschaft Nordea. Die nordischen Länder gelten deswegen als solide, weil sie laut Nordea über stabile öffentliche Finanzen und Leistungsbilanzüberschüsse verfügen. Einzige Ausnahme sei Finnland.
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Gerd Bennewirtz
31.Mrz.2012
um 18:04 Uhr
SJB-Staatsbankrott- Investmentbanken. Die Landschaft der Investmentbanken wird sich in absehbarer Zeit dramatisch verändern. Diese Inneneinsicht aus der Branche liefert eine Studie von Morgan Stanley zu diesem Thema. Danach seien die Investmentbanken wegen des schwierigen Umfelds aus wirtschaftlichem Abschwung, Inflation und Staatsbankrott mit Herausforderungen wie höheren Kapital- und Refinanzierungskosten, Regulierungsflut, steigenden Fixkosten und schwächeren Einnahmen konfrontiert. Bereits in den kommenden ein bis zwei Jahren rechnet Morgan Stanley damit, dass sich Spreu vom Weizen bei den global agierenden Großbanken trennen wird. Der Grund läge im zunehmenden Renditedruck.
Um mit dieser Situation umzugehen, empfehlen die Studienmacher den Banken eine drastische Verschlankung und raten ihnen zum Abbau ihrer Überkapazitäten. Die Institute müssten zwischen zehn und zwölf Milliarden US-Dollar einsparen, die strukturellen Maßnahmen reichen von Kündigungen bis hin zu Lohnkürzungen. Schrumpfen allein reiche jedoch nicht aus. Nach Ansicht von Morgan Stanley müssten sich die Investmentbanken spezialisieren. Bereiche, die nur unsicheren Erfolg versprechen, sollten fallengelassen werden.
SJB Fazit. Investmentbanken. Staatsbankrott.
In Europa erwarten Kreditnehmer, Anleger und Investoren, dass die Bankenlandschaft ein solider Eckpfeiler der Volkswirtschaft ist. Die Finanz- und Schuldenkrise hat mit ihren Folgeerscheinungen von Inflation, Rezession und Staatsbankrott gezeigt, dass diese Erwartungen nicht immer der Marktrealität entsprechen. In den USA dagegen sind Bankkunden eher an Veränderungen im Bankenwesen gewöhnt. Wie weit diese Gewöhnung geht, wenn wie jetzt tiefgreifende Änderungen anstehen, wird sich zeigen.