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Staatsbankrott – Eurozone – Rezession

SJB-Staatsbankrott-Eurozone. Die Wirtschaftleistung in der Eurozone ist nach Angaben der europäischen Statistikbehörde Eurostat im ersten Quartal 2012 gegenüber dem Vorquartal unverändert geblieben. Volkswirte hatten mit einem Rückgang um -0,2 Prozent gerechnet. Mit diesem „Nullwachstum“ ist die Eurozone per Definition an einer Rezession vorbeigeschrammt. Diese tritt dann ein, sofern eine Volkswirtschaft in zwei Quartelen nacheinander schrumpft. Im letzten Quartal 2011 war die Wirtschaftsleistung der Eurozone um -0,3 Prozent zurückgegangen.

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Staatsbankrott – Deutschland – Konjunkturplus

SJB-Staatsbankrott-Deutschland. Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal 2012 überraschend stark gestiegen und hat damit eine Rezession vermieden. Das geht aus jüngsten Zahlen des statistischen Bundesamts Destatis hervor. Während die Volkswirtschaften im Rest Europas unter den Folgen von Inflation und Schuldenkrise leiden, legte die Konjunktur in Deutschland in den ersten drei Monaten des Jahres 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zu.

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Staatsbankrott – Deutschland – Exportüberschuss

SJB-Staatsbankrott-Deutschland. Allen Meldungen um Inflation, wirtschaftlichen Abschwung, Schuldenkrise und Staatsbankrott in Europa und der Eurozone zum Trotz, steuert die deutsche Exportwirtschaft auf ein neues Rekordjahr zu. Im März kletterten die deutschen Ausfuhren auf 98,9 Milliarden Euro. Nach Angaben der Statistikbehörde Destatis ist das der höchste jemals gemessene Monatswert. Diesen bemerkenswerten Zuwachs verdanken die deutschen Exporteure vor allem der Nachfrage aus Märkten außerhalb Europas.

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Staatsbankrott – Österreich – Staatsanleihen

SJB-Staatsbankrott-Österreich. Österreich wird ab nächstem Jahr Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 70 Jahren verkaufen. Das teilte Martha Oberndorfer, Chefin der Bundesfinanzierungsagentur (Öbfa) im Gespräch mit der Tageszeitung „Der Standard“ mit. Ein entsprechender Gesetzesentwurf liegt bereits im Parlament. Bisher galt eine Maximaldauer von 50 Jahren. Österreich wäre damit das erste Land der Eurozone, in das Anleger derart langfristig investieren können. Im Umfeld von Schuldenkrise, Inflation und Staatsbankrott ist diese Maßnahme Österreichs als Form der Umschuldung zu werten.

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Staatsbankrott – Griechenland – Gold

SJB-Staatsbankrott-Griechenland. Der schwierige Wahlausgang in Griechenland hat auch Folgen für den Goldpreis. Wenn auch über drei Ecken. So belastet die ungewisse Zukunft des vom Staatsbankrott bedrohten Griechenlands den Eurokurs in Relation zum US-Dollar. Dadurch wird das in US-Dollar gehandelte Gold für Anleger aus der Eurozone teurer und somit unattraktiver. Auch der Einkauf anderer Rohstoffe wie Erdöl wird für europäische Unternehmen teurer. Gleichzeitig wird die Nachfrage nach Rohstoffen durch den wirtschaftlichen Abschwung in den USA und Europa reduziert.

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Staatsbankrott – Griechenland – Wahlnachlese

SJB – Staatsbankrott – Griechenland. Bei der Parlamentswahl in Griechenland haben die beiden Volksparteien starke Verluste erlitten und die Parlamentsmehrheit um zwei Sitze verfehlt. Die Verluste waren stärker, als es in Umfragen vorhergesagt worden war. Dennoch wird die konservative Nea Dimokratia (ND) im nächsten Parlament die stärkste Fraktion stellen. Die vom ehemaligen Außenminister Antonis Samaras geführte ND erhielt nach Auszählung von 98 Prozent der Stimmen auf 18,9 Prozent. 2009 waren es noch 33,5 Prozent gewesen.

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Staatsbankrott – Schweizer Nationalbank – Milliardenverlust

SJB-Staatsbankrott-Schweizer Nationalbank. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat laut einer entsprechenden Wertpapiermitteilung im ersten Quartal einen Verlust von 1,7 Milliarden Schweizer Franken (1,4 Milliarden Euro) eingefahren. Dafür verantwortlich ist nicht zuletzt die Festlegung des Wechselkurses vom Franken zum Euro. Seit September kauft die SNB Euro, aber auch andere Währungen, um im Umfeld von Schuldenkrise und Staatsbankrott in der Eurozone ein Abrutschen der europäischen Gemeinschaftswährung unter 1,20 Franken zu verhindern. Die Wechselkursverluste dieser Geschäfte belasteten das Ergebnis mit 6,4 Milliarden Schweizer Franken (5,3 Milliarden Euro). Dies konnte nur zum Teil mit Kursgewinnen und Zinserträgen ausgeglichen werden, teilte die Notenbank auf Rückfragen hin mit.

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