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Gerd Bennewirtz
02.Okt.2012
um 16:59 Uhr
SJB – Staatsbankrott – Goldreserven. Der Goldpreis hat gestern mit 1.791 US-Dollar je Feinunze das höchste Niveau seit November letzten Jahres erreicht. Auslöser des Preisanstiegs waren Kommentare des Fed-Gouverneurs Evans, dem die beschlossenen quantitativen Lockerungsmaßnahmen der Fed noch nicht weit genug gehen. Zudem hatte Fed-Präsident Bernanke Sorgen über das zu schwache Wirtschaftswachstum zum Ausdruck gebracht, was von Marktbeobachtern als Hinweis auf eine mögliche Aufstockung der geplanten Anleihekäufe interpretiert wurde.
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Gerd Bennewirtz
18.Sep.2012
um 13:00 Uhr
SJB – Staatsbankrott – Silberpreis. Nach Aussagen der Schweizer Großbank UBS ist es zu einer vermehrten Nachfrage nach Silber aus China gekommen. Dies lasse künftige Preissteigerungen erwarten, die das bisherige Chartbild vervollständigen würden, heißt es weiter. Zusätzliche Faktoren, welche Einfluss auf die Preisentwicklung von Silber, aber auch anderen Edelmetallen haben werden, sind die vergangene Woche angekündigten Liquiditätsprogramme der Notenbank der USA (Fed) und das „unbegrenzte“ Anleihenkaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB).
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Gerd Bennewirtz
17.Sep.2012
um 11:30 Uhr
SJB – Staatsbankrott – Goldaktien. Die Entscheidungen der EZB sowie der FED befeuern die Inflationsängste vieler institutioneller Investoren, aber auch von Privatanlegern. Die drohende Papiergeldentwertung macht Gold und Silber zu einer fast alternativlosen Investition. Das gleiche gilt für Gold- und Silberaktien. Diese bieten nicht nur einen Werterhalt, sonder auch die Möglichkeit von Gewinnen, da aktuell eine Unterbewertung zu erkennen ist.
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Gerd Bennewirtz
31.Aug.2012
um 15:30 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Goldpreis: Die im November anstehenden Wahlen in den USA sorgen für immer neuen Gesprächsstoff. Die Kontrahenten Barack Obama und Mitt Romney versuchen, durch unterschiedlichste Themen den Wahlkampf für sich zu gewinnen. Neuste Idee aus dem republikanischen Haus ist die Wiedereinführung des 1971 von Richard Nixon abgesetzten Goldstandards. Hiernach soll der US-Dollar wieder an Gold gekoppelt werden. Dieser Wunsch wird in der Bevölkerung und in der Politik immer lauter, was mit der extrem expansiven Geldpolitik der Federal Reserve (Fed) zusammenhängen könnte. Durch die Einführung würde das nicht vermehrbare Gold die Überflutung des Marktes mit Papiergeld eindämmen.
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Gerd Bennewirtz
30.Aug.2012
um 15:30 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Goldpreis: Am Wochenende steht wieder das jährliche Notenbankertreffen im Dörfchen Jackson Hole in den Rocky Mountains an. Hier hält Fed-Präsident Ben Bernanke traditionell eine viel beachtete Rede, die Auswirkungen auf die Entwicklung des Gold- und Silberpreises haben wird. Vor zwei Jahren kündigte Bernanke während des Treffens sein Liquiditätsprogramm „QE2“ an. Im letzten Jahr wurden die Erwartungen auf kursbewegende Äußerungen hingegen enttäuscht. Welche Impulse kommen diesmal aus den Bergen der Rocky Mountains?
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Gerd Bennewirtz
23.Aug.2012
um 09:50 Uhr
SJB – Staatsbankrott – USA. Die US-Notenbank Federal Reserve wird der lahmen US-Wirtschaft voraussichtlich schon „ziemlich bald“ mit einer weiteren Geldspritze auf die Sprünge helfen, berichtet Reuters. Wie aus dem Protokoll der vergangenen Sitzung des für die Geldpolitik verantwortlichen Ausschusses hervorging, halten die meisten Notenbanker einen solchen Schritt für nötig, falls sich die Wirtschaftslage nicht abrupt verbessert. Die Währungspolitiker sprachen von einer ganzen Reihe von Gefahren, der die ohnehin lahme Wirtschaft ausgesetzt ist – etwa die europäische Schuldenkrise.
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Gerd Bennewirtz
06.Aug.2012
um 18:55 Uhr
SJB-Staatsbankrott-Goldpreis. Seit etwa drei Monaten schwankt der Goldpreis um die Kursmarke von 1.600 US-Dollar. Innerhalb dieses ursprünglich neutralen charttechnischen Szenarios mehren sich nun die Hinweise, dass es in den kommenden Wochen und Monaten zu einem Ausbruch nach oben kommen könnte. Ein Grund sind die Inflationserwartungen, die nach den jüngsten Aussagen von Frankreichs Präsident François Hollande sowie EZB-Chef Mario Draghi signifikant gestiegen sind.